Die multimediale Ausstellung präsentiert 300 Objekte, darunter handschriftlich notierte Liedtexte, Kostüme, Plattencover und Videos. Im Londoner Victoria & Albert Museum war der Andrang groß. Schon vor der Öffnung waren Zehntausende Tickets verkauft.
Zu Berlin hat Bowie eine besondere Verbindung: In den 70er Jahren ließ er sich dort für das wegweisende Album „Heroes“ inspirieren. In Berlin drehte der Musiker auch „Schöner Gigolo, armer Gigolo“, den letzten Film mit Marlene Dietrich. Auch sein Comeback 2013 stand mit der Single „Where are we now?“ im Zeichen der Stadt.