2027 könnte eine Internationale Gartenschau im Ruhrgebiet in die Quere kommen.
Mit dem Beschluss sollen die Stadtverordneten entscheiden, ob die grundsätzlichen Planungen weiter verfolgt werden oder nicht. Wenn der Stadtrat sie weiterverfolgen will, könnte 2029 die Zielrichtung der Buga-Bewerbung sein.
Bisher gibt es den Entwurf einer Machbarkeitsstudie. Darin ist unter anderem eine Seilbahn über den Zoo und eine etwa 700 Meter lange Hängebrücke über das Stadtgebiet vorgesehen. Diese soll zwei sich gegenüber liegende Wald- und Parkanlagen verbinden.
Ein von der Stadt beauftragter Gutachter geht von Gesamtkosten in Höhe von 70 Millionen Euro aus. Man geht in Wuppertal davon aus, dass das Land NRW die Hälfte davon übernehmen wird. Allerdings ist die Stadt im Stärkungspakt und darf keine neuen Schulden aufnehmen. Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) gilt als Befürworter der Buga-Pläne.