Die Behörden hätten keine Fehler gemacht, die zur Aufhebung ihrer Baupläne hätten führen können, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Bier in der Urteilsbegründung.
Damit kann voraussichtlich wie geplant im Frühjahr 2018 mit dem Neubau der heute maroden Autobahnbrücke begonnen werden. Der Plan sieht vor, das Bauwerk durch zwei Brücken zu ersetzen und die darüber verlaufende A1 von sechs auf acht Spuren zu erweitern. Möglichst bis 2020 soll eine Hälfte stehen. Heute können Lkw die Brücke nicht befahren. dpa