Der Rhein-Sieg-Kreis vermutet, dass die Pflanzen aus Kernen resultieren, die Besucher in das Wasser gespuckt haben. „Die Kerne verfangen sich in den Steinen im Flussbett, und wenn das Wasser zurückgeht und die Sonne lange genug drauf scheint, wachsen neue Pflanzen“, erklärte Umweltdezernent Christoph Schwarz am Dienstag. Auch Tomaten wurden schon entdeckt. Er gehe aber nicht davon aus, dass man jetzt Gemüsekulturen in der Sieg anlegen könne - das Wasser werde auch wieder ansteigen.
Zuerst hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ darüber berichtet.