In der „best-of-five“-Serie steht es nach dem 72:73 nun 1:1. „Wenn wir uns zu sehr damit aufhalten, wird es uns schlecht bekommen“, sagt Didin, der seine Lehren aus der Niederlage gezogen hat. Sein Team habe viele Dinge gut gemacht, sich aber auch zu viele leichte Fehler geleistet. Dies müsse im dritten Duell besser gemacht werden.
Dass die Baskets den Sieg in Händen hatten und erst in der Schlusssekunde den entscheidenden Korb kassierten, dürfe auch keine Rolle mehr spielen. „Da waren viele unglückliche Szenen dabei, wo unseren Jungs der Ball wie frischer Fisch aus den Händen geglitten ist.“
Was den möglichen Halbfinalgegner angeht, hat sich übrigens Spannendes aus Düsseldorfer Sicht getan: Die siebtplatzierten Jenaer führen in der Serie mit 2:0 gegen die zweitplatzierten Göttinger. Setzt sich Jena durch, hätten die Baskets bei einem möglichen Halbfinaleinzug als Dritter sogar den Heimvorteil. Doch bis dahin müssen sie Nürnberg noch zweimal besiegen. m.g.