Der Ex-Welthandballer muss mit seinem Namen das Geld hereinholen, das durch seine Verpflichtung aus dem Mannschafts-Etat abgezwackt werden musste.
Für die Düsseldorfer zählen große Namen. Wenn Stephan das erreichen kann, was Manager Frank Flatten erhofft, sollte er ein großer Gewinn für die HSG sein.