Es sei einfach schon zu viel Geld geflossen - und weitere Milliardeninvestitionen seien nötig. In ein paar Jahren würden auch große Akkus, die eine entsprechende Reichweite ermöglichen, für weniger als 10 000 Euro zu haben sein: „Dann ist die teure Brennstoffzelle tot.“
Immer wieder diskutiert werden synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, die bei der Verbrennung nicht mehr CO2 ausstoßen, als bei der Produktion verbraucht wurde. Allerdings sei bei E-Fuels der Wirkungsgrad noch schlechter als bei klassischen Verbrennungsmotoren, sagte Dudenhöffers Fachkollege Stefan Bratzel. Der Branchenverband VDA sieht dagegen großes Potenzial, sobald die Kosten im Griff sind.