Dadurch könne das Gebiet an den überregionalen Schienenverkehr angeschlossen werden. Auch in der Nähe des Gewerbegebiets angesiedelte Logistik-Verteilzentren erhielten die Möglichkeit, über das Terminal Verkehr von der Schiene auf die Straße zu verlagern.
Die RWE Power AG betreibt im Rheinland drei Tagebaue. Sie ist Eigentümerin der Flächen, auf denen das Gewerbegebiet entstehen soll. Die Duisburger Hafen AG hat große Erfahrung bei der Wiedernutzung von Industriebrachen. So hat sie das Gelände des früheren Krupp-Stahlwerks in Duisburg-Rheinhausen zu einem Logistikstandort entwickelt. Der erste Spatenstich für das Bauvorhaben bei Grevenbroich ist nach RWE-Angaben für Ende 2020 anvisiert.