Ihr Ziel: Die einstige Unterführung zum Hauptbahnhof, die vor vielen Jahren verschlossen wurde.
Verbunden mit einer Übung, nämlich der Rettung einer Person aus dem Gewölbe, hatten die Helfer auch die Aufgabe, ein wenig die Luft "unter Tage" zu analysieren. Denn während die Wehrleute Atemschutzgeräte tragen, können dies die Mitarbeiter des Tiefbauamtes nicht. Die aber müssen ebenfalls in die frühere Unterführung.
"Wir müssen sie alle sechs Jahre kontrollieren und gegebenenfalls Konsequenzen ziehen", sagt Stadtsprecher Michael Streubel. So seien dort zum Beispiel noch Stromkabel vorhanden, die weiterhin benutzt würden. Die Luftqualität erwies sich jedenfalls als völlig ausreichend, so Streubel.