Wie viele Menschen aus welchen Nationen nun tatsächlich kommen werden, bleibt nach wie vor unklar. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte am Dienstagmorgen angekündigt, dass die Stadt Krefeld bereits am Dienstagabend 150 Asylbewerber aufnehmen müsse.
Die Kosten für die Unterbringung übernimmt das Land. "Die Glockenspitzhalle war die einzige Möglichkeit in Krefeld, diese große Anzahl von Menschen zu beherbergen", sagte Stadtdirektorin Beate Zielke am Dienstag im Gespräch mit der WZ. "Wir wollten eine Zeltstadt vermeiden, um eine gewissen Qualität der Unterkünfte beizubehalten." lik