Nachdem eine Nutzung als Flüchtlingsunterkunft zu den Akten gelegt wurde, tritt die ursprüngliche Planung wieder in Kraft.
Der Investor will auf dem knapp zwölf Hektar großen Grundstück vor allem hochwertigen Wohnraum vermarkten. Da sei der Wunsch, so SPD-Bürgermeisterin Gisela Klaer, dass das „intensiv mit der Bezirksvertretung besprochen wird und auch deren Wünsche einbezogen werden“. Wenn dort gebaut werde, müsse unter anderem ein neues Konzept — wie das einer Begegnungsstätte — Berücksichtigung finden. Die Kaserne steht nach dem Abzug der englischen Royal Signals im Jahr 2002 leer. et