Die Gruppe betreibt bundesweit vier Standorte, darunter drei in Nordrhein-Westfalen.
In Heiligenhaus, Hennef (Sieg) und Velbert sind derzeit insgesamt rund 700 Mitarbeiter beschäftigt. Einen weiteren Standort mit rund 190 Beschäftigten gibt es in Cunewalde (Sachsen). Hintergrund des Insolvenzantrags sei eine wirtschaftliche Schieflage der im Jahr 2014 vom indischen Amtek-Konzern übernommenen Gruppe, hieß es.
Man wolle nun im Rahmen einer sogenannten Eigenverwaltung das Unternehmen langfristig profitabel ausrichten. Der Betrieb werde derzeit in vollem Umfang fortgeführt. (dpa)