„Wir wollen im Wesentlichen nicht über den Krieg sprechen, sondern mit Gott sprechen, vor ihm unser Herz ausschütten, die Not der Menschen ihm vor die Füße legen, ihn um sein Erbarmen bitten und für den Frieden vor Gott eintreten. Es spielt keine Rolle, wie wir uns am Gebet beteiligen, ob wir es laut oder leise tun. Entscheidend ist vielmehr, dass wir uns im Gebet vor ihm eins machen“, führt der Gemeindesprecher weiter aus.
Und die Aktion wird fortgesetzt, so lange in Europas Osten die Waffen nicht verstummen: Das Friedensgebet in der Stadtkirche findet bis auf Weiteres jeden Abend um 19 Uhr statt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Gebetsanliegen vorzubringen gibt es unter: