„Wir machen diese Struktur- und Standortanalysen seit den 90er-Jahren in einem Fünf-Jahres-Rhythmus“, erklärt Professor Rüdiger Hamm (Hochschule). „Bisher war der Industrieanteil an der Gesamtbeschäftigung am Niederrhein immer etwas höher als in NRW. Zum ersten Mal liegen die Werte gleichauf.“
58 Prozent der Betriebe (1200 haben im Rahmen der Befragung geantwortet) bewerten den Standort mit einer Note von 1 oder 2. Eine 3 oder 4 vergeben 39 Prozent. Für knapp drei Prozent der Gewerbetreibenden sind die Bedingungen nicht ausreichend.
Kritischer als 2012 bewerten die Betriebe die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur, insbesondere die Internetleistung. Verbesserungspotenzial wird auch bei den kommunalen Kosten und Leistungen gesehen — Stichwort Gewerbesteuerhebesatz.
Die Analyse mit allen Ergebnissen ist abrufbar unter: Red
www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/17641