In Braunschweig studierte er von 2005 bis 2011 an der Hochschule für bildende Künste. Nach Stationen unter anderem in Berlin lebt und arbeitet der junge Künstler nun in der Alten Lateinschule in Viersen.
Sein Credo: „Kunst ist nichts Ausgedachtes, nichts künstlich Gewolltes.“ Dies möchte er in den nächsten zwölf Monaten zeigen. Dank des Stipendiums hat er in Viersen die Gelegenheit, in einem hellen und geräumigen Atelier Skulpturen zu formen und Bilder zu malen. Im Laufe des Jahres wird der Künstler — wie die vier Stipendiatinnen vor ihm — eine Ausstellung vorbereiten, bei der Harmening seine Werke aus der Viersener Zeit der Öffentlichkeit vorstellen wird.