Vom 3. April bis 25. September sollen die Arbeiten des Künstlers mit Röhrenlampen, Tischtennisbällen, Spiegelstreifen und Laserpointern in der Gartenebene des Museums einen Eindruck der vielfältigen Werke und Experimente Macks geben.
Flankiert von den Sammlungsbereichen der europäischen und amerikanischen Kunst der 1960er soll laut Museum „ein neuer Blick auf die revolutionären Gedanken des Künstlers“ entstehen. Parallel gibt es eine große Retrospektive zu Mack in der Bonner Kunsthalle ab 18. März und im Düsseldorfer Kunstpalast ab 25. März.