„Wir versorgen Wunden, arbeiten eng mit den Ärzten zusammen, sind Frisöre, Köche, Entertainer und ganz oft auch Ratgeber.“ Die Beschäftigten in diesem Beruf bräuchten einen besseren Lohn, bessere Arbeitszeiten und eine Mindestzahl an Personal auf den Stationen.
Schon jetzt sind in der Alten- und Krankenpflege deutschlandweit mehr als 25 000 Fachkraftstellen nicht besetzt. Zudem fehlen rund 10 000 Hilfskräfte. Mit dem Nachmittagsbesuch im evangelischen Altenheim St. Johannisstift löst die CDU-Politikerin eine Zusage ein, die sie Cebi im vergangenen Wahlkampf während einer ZDF-Sendung gegeben hat.
Cebi hatte in der Wahlsendung „Klartext, Frau Merkel“ die Arbeitsbedingungen in der Pflege kritisiert und die Kanzlerin eingeladen, sich persönlich ein Bild zu machen.