„Wir können bestätigen, dass am Samstagabend eine mögliche Bedrohung identifiziert und untersucht wurde“, teilte eine Sprecherin der US-Streitkräfte in Europa am Montag auf Anfrage mit. „Deutsche und US-Beamte wurden beteiligt und es wurde keine unmittelbar bevorstehende Bedrohung festgestellt.“
Zuvor hatte das US-Magazin „Newsweek“ berichtet, die Vereinigten Staaten hätten eine Information über einen möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Angriff auf US-Soldaten in Deutschland erhalten. Im Hinblick auf das Ziel sollen dem Bericht zufolge US-Standorte im bayerischen Grafenwöhr und im nordrhein-westfälischen Dülmen genannt worden sein. „Newsweek“ berief sich auf ein internes Dokument mit Informationen zu dem erhaltenen Hinweis.