„Wir hatten jeden Tag viel Freude“, versicherte Regisseur Giffel — trotz der nicht immer leichten Umstände mit niedrigem Budget und vollgepacktem Drehplan.
Hauptdarsteller Sierk Radzei plauderte derweil über seine nun erwachte Zuneigung zu Wuppertal nach schwierigem Beginn („Ich dachte früher, wer hier wohnt, könne nur depressiv werden.“) und die Schwierigkeit, nach Dreharbeiten in der Pathologie die dortigen Gerüche wieder loszuwerden. Dirk Michael Häger führte derweil die Bezeichnung „Crime-Comic“ für den Kinofilm ein („Krimikomödie klingt so nach Fernsehen“), während sein Kompagnon Christoph Schmidt betonte: „,King Ping‘ wird was fürs Auge, was fürs Zwerchfell und was fürs Gehirn.“ Geplanter Kinostart: Frühjahr 2013. fl