Während der FSV sich, wie berichtet, auf seinen Kunstrasen in der Lüntenbeck konzentriert, will sich der Fußball-B-Kreisligist an der Waldkampfbahn ein neues Fundament aufbauen.
„Der Platz hier gibt uns ganz andere Möglichkeiten“, sagt Marek Deniziak der erster Vorsitzender, Spieler, Trainer der zweiten Mannschaft und Platzwart in einer Person ist. Wie der Verein die Zukunft dort sieht, und warum die Stadt froh ist, einen neuen Verein gefunden zu haben, der den Platz in Schuss hält, lesen sie in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.