Nach ihrem zweiten Platz über 200 Meter, wo sie ebenfalls Titelverteidigerin gewesen war, schwamm Makaric über die 100 Meter mit Wut im Bauch und erzielte eine neue persönliche Bestzeit.
Bis dahin hatten die Schwimmer der SG Bayer in Berlin zweimal Silber und zweimal Bronze in den Jahrgängen geholt. Neben Makaric gehörten Sarah Jedamsky und Bastian Schober zu den Medaillengewinnern.
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