Als nächstes streifte er ein Auto an der Meyerstraße und fuhr dann über einen Gehweg an der Grundschule.
Beim Abbiegen in die Welestraße und später in die Thomasstraße traf es dann mehrere Verkehrsschilder und in der Linienstraße noch ein geparktes Auto. Erst in der Rosegger Straße war schließlich Schluss: An einem Baum endete die Irrfahrt des 48-Jährigen. Aber nicht etwa freiwillig: Dem Einsatz eines Augenzeugen ist es zu verdanken, dass der Betrunkene nicht weiterfuhr. Mit einem beherzten Griff nahm er ihm den Zündschlüssel ab.
Die Polizei rechnet inzwischen mit einem Gesamtschaden der Chaosfahrt von etwa 15.000 Euro. Lediglich der Fahrer wurde leicht verletzt. Er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.