Das wird noch mindestens zwei Wochen so bleiben.
Mehrere WZ-Leser haben allerdings darauf hingewiesen, dass sich früher in der Nähe des Bereichs ein Braunkohleabbaugebiet befunden hat. Sie vermuten, dass dessen weit verzweigtes Stollensystem beim Absacken der Straße eine Rolle gespielt haben könnte.
Derweil arbeiten die WSW weiter an der Ursachenforschung. „Sondierungen sollen zeigen, ob der Einbruch mit der Bodenbeschaffenheit zu tun hat oder möglicherweise ein Regenwasserkanal dafür verantwortlich sein könnte“, sagt Stadtwerke-Sprecher Holger Stephan. Er rechnet mit dem Ergebnis der Sondierung in einigen Tagen. ebi