Er habe doch seinen Status als Bollywood-Star aufrecht erhalten müssen, sagt Kumar im Interview mit der Zeitung „Times of India“. Dabei hätten ihn die Taxifahrer in Manhattan sogar meistens umsonst fahren wollen - weil es nämlich oft Inder, Pakistaner oder Afghanen sind, die ihn aus seinen Filmen kennen.
Ansonsten sei der Ausflug aber sehr anstrengend gewesen, sagte Kumar dem Blatt weiter. „Während eines Drehs hat man Leute, die hinter einem herrennen, aber während eines Familienurlaubs rennt man ständig hinter den anderen her.“