„Mit diesem Schritt stellen wir uns einem unrühmlichen Kapitel deutscher Wissenschaftsgeschichte“, erklärte Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, am Freitag. Forscher hatten die Schädel nach Deutschland gebracht. Die Knochen lagerten seitdem in verschiedenen Berliner Sammlungen und gelangten teilweise erst nach 1990 in die Obhut der Uni-Klinik.