360 Häuser seien zerstört worden. Rund 38 000 Menschen mussten vor der Feuersbrunst fliehen. Bis zum Donnerstagabend (Ortszeit) hatten die Flammen rund 6000 Hektar Wald verwüstet. Diese Bilanz sei „schockierend“ und übertreffe bereits die Zerstörung des großen Waldbrands im Waldo Canyon in der Nähe der Stadt Denver im vergangenen Jahr, so Maketa.
Das Feuer hatte sich seit Dienstag mit hoher Geschwindigkeit durch das Gehölz gefressen. Wind und Trockenheit erschwerten den Einsatz der Feuerwehr, deren rund 500 Einsatzkräfte von Löschflugzeugen unterstützt wurden. Die Ursache des Brandes blieb zunächst unklar.