Er soll im Jahr 2004 mehr als 300 Tonnen Fleisch in den Handel gebracht haben, das für den menschlichen Verzehr ungeeignet war. Die Ware, darunter Schlachtabfälle, soll er umdeklariert und an Firmen im Ausland verkauft haben. Sein Verteidiger erklärte zum Verfahrensbeginn, der Beschuldigte habe niemanden betrogen und nicht mit genussuntauglicher Ware gehandelt.