Vor allem in der Norddeutschen Tiefebene und im Mittelgebirgsraum schneit es teilweise auch länger. Von Westen werden die Schneefälle allmählich schwächer. Besonders Richtung Küste kann es teils starke Verwehungen geben. Im Süden hingegen regnet es gebietsweise noch, die Niederschläge lassen aber im Tagesverlauf nach.
Die Höchstwerte liegen nördlich der Mittelgebirge nur noch zwischen -5 und 0 Grad, weiter südlich werden nochmals 2 bis 10 Grad, entlang und südlich der Donau auch bis zu 13 Grad erreicht. In der Nacht zum Montag schneit es noch gebietsweise, südlich der Donau fällt meist Regen. Die Temperatur sinkt auf 5 bis 0 Grad im Süden und ansonsten auf -1 bis -8 Grad.
Tief „Yorick“ schwächt sich zwar am Sonntag deutlich ab, aber für Nachschub ist gesorgt. Vom Atlantik rückt Tief „Xaver“ heran. „Neue Schneefälle sind also auch in den nächsten Tagen im Programm“, erklärte Dorothea Paetzold vom Deutschen Wetterdienst.