Diese waren am Mittwoch durch die Eltern der Kinder entlastet worden. Die Eltern sagten vor Gericht aus, sie hätten ihre Kinder freiwillig den Ausländern übergeben, um dem Elend nach dem Erdbeben in Haiti zu entgehen.
Die amerikanische Gruppe, von denen fünf Angehörige einer amerikanischen Baptisten-Kirche sind, waren am 30. Januar festgenommen worden. Sie hatten versucht, 33 haitianische Kinder ohne Genehmigung der Behörden in die Dominikanische Republik zu bringen. Angesichts der chaotischen Lage nach dem Beben hatte die Regierung sämtliche Adoptionen untersagt.