„Das zeigt uns, dass wir das Geld gut investiert haben.“
Von Dienstag an wirbt die Bundeswehr in der täglichen Dokumentation um junge Soldaten, indem sie die Ausbildung und das Leben von zwölf Rekruten der Marinetechnikschule abbildet. Vor allem bei der Marine seien mehrere hundert Stellen vom Elektroniker bis zum Techniker zu besetzen, sagte Feldhaus.
Die Reality-Dokumentation und deren Kosten waren von Politikern der Grünen und Linken kritisiert worden. Die zwölfwöchige Serie, deren Produktion nach Angaben der Bundeswehr 1,7 Millionen Euro gekostet hat, wird begleitet durch Radiospots, eine Plakatkampagne, über Facebook, Instagram und Snapchat. Deren Kosten gibt das Verteidigungsministerium mit 6,2 Millionen Euro an.
Die Serie soll die Ausbildung der Rekruten mit allen Höhen und Tiefen abbilden. „Es gibt kein Skript, unser Skript ist der Ausbildungsplan. Das Skript sind die Rekruten selber“, sagte Feldhaus.(dpa)