177 Vertreter fast aller politischen Richtungen machen mit. „Am Esstisch gibt es keine Parteien“, sagte die konservative Abgeordnete Françoise Branget (UMP) der Zeitung „Le Parisien“. Nur die Grünen hätten sich nicht beteiligt. Im Vergleich zum deutschen Abgeordneten-Kochbuch „Das Parlament kocht - Was Politiker so anrichten“ (2007) kommt die Pariser Version sehr neutral daher. Im Gegensatz zu ihren deutschen Kollegen haben die Franzosen ihre Lieblingsrezepte nicht mit politischen Anekdoten gewürzt. „La Cuisine de la République“ (Die Küche der Republik) erscheint am 14. April. Der Gewinn aus dem Verkauf wird gespendet.