Demnach nutzten im Jahr 2013 in Deutschland 134 Frauen das Angebot zum sogenannten „Social Freezing“. Im Jahr 2012 waren es erst 22 gewesen. Von Wolff geht davon aus, dass die Zahlen höher liegen, weil nicht alle Universitätsklinken und Kinderwunschzentren alle Behandlungen melden würden.
Beim „Social Freezing“ lassen sich Frauen Eizellen entnehmen und diese einfrieren. Später können sie dann mit Hilfe von künstlicher Befruchtung ein Kind bekommen.