„Aus diesen Grund müssen diese Flaschen 24 Stunden lang gekühlt werden“, sagte Feuerwehrsprecher Jens Herkströter. Bis zum Mittag sollen Feuerwehrleute den Brandort sichern.
Das Feuer war am Donnerstagnachmittag gemeldet worden. Eine Person erlitt Brandverletzungen, eine weitere wurde leicht verletzt. Bereits während des Brandes war es zu Explosionen durch Gasflaschen gekommen. Die Werkstätten befanden sich in einer 200 Quadratmeter großen Scheune.
Das gesamte Gebäude und einige Fahrzeuge verbrannten. Ein angrenzendes Wohnhaus konnte vor den Flammen geschützt werden. Die Brandursache ist noch unbekannt. Der Sachschaden wird auf 150 000 Euro geschätzt.