Die Behörde berief sich dabei auf Angaben von Gouverneur Alejandro Murat bei einer Krisensitzung. Eine weitere Bestätigung lag nicht vor. Zudem starben in Chiapas 15 Menschen und im Bundesstaat Tabasco vier. Damit liegt die Zahl der Opfer bislang bei 90.
Rund 50 Millionen Menschen hatten die heftigen Erdstöße in der Nacht zum Freitag gespürt, auch in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Das Zentrum des Bebens der Stärke 8,2 lag im Pazifik, 137 Kilometer südwestlich von Tonalá in Chiapas. Es gilt neben dem Beben 1932 als stärkstes je gemessenes in Mexikos Geschichte.