Sie arbeite hart für ihr Geld. Ihre Möbel kauft sie dem Interview zufolge in einem Geschäft in Kentucky. Das sei früher für sie der Inbegriff von Luxus gewesen, heute sei es ein Stück Heimat, so Lawrence.
Privat bleibt sie ansonsten lieber zu Hause. „Manche Leute genießen Aufmerksamkeit, ich kriege schon in angesagten Restaurants Panikattacken.“