In Zeiten der Krise seien alle staatlichen Institutionen zur Sparsamkeit verpflichtet, verlautete aus Palastkreisen, wie Medien am Freitag berichteten. Die 41 Meter lange „Fortuna“ war dem Monarchen im Jahr 2000 von einer Gruppe von Unternehmern auf Mallorca und den anderen Balearen sowie der Regionalregierung in Palma geschenkt worden.
Der Bau des Schiffes hatte damals umgerechnet 18 Millionen Euro gekostet. Mit dem Verzicht erspart Juan Carlos dem Königshaus die hohen Wartungskosten. Allein eine Füllung der Treibstofftanks soll 20 000 Euro kosten. Der König hatte die Jacht zuletzt im August 2012 für eine sechsstündige Ausfahrt genutzt.