Erst als sein Vater ihn als Gitarristen in einer Band anmeldete, ging er aus sich heraus.
„Auf der Bühne bin ich dann aufgetaut. Im richtigen Leben war es weiter schwer für mich.“ Noch heute kompensiere er mit den überdrehten Auftritten Hemmungen und Schüchternheit. „Ich reiße das Maul auf, plustere mich auf wie ein Gockel“, sagte Drews. Aber eigentlich sei er ein verschlossener Mensch. „Wenn ich im Ausland bin, wo mich keiner kennt, bin ich ängstlich wie früher.“