Das fand er anstrengend. „Es ist extrem schwer, in der Rolle zu bleiben und sich nicht gegen den Drang zu wehren, alles von sich wegzureißen und sich nicht gefangen zu fühlen“, sagte der Hollywood-Star der „New York Times“. „Es fühlt sich an, als ob man mit Honig eingeschmiert und in eine riesige Daunendecke gehüllt wird“. Regie beim Biopic „J. Edgar“ führte Clint Eastwood (81). Kinostart in den USA ist diese Woche, der deutsche ist für den 16. Februar 2011 geplant.