Doch auch Filme verbesserten die Welt, meint der Schauspieler: „Sie schaffen Empathie. Du tauchst dadurch in das Leben anderer Menschen ein.“ Seine eigenen Filme hätten auch für ihn einen therapeutischen Nutzen, sagt Damon. Mit Filmen könne er seine Dämonen austreiben. „Andere Leute müssen dafür zum Psychotherapeuten.“
Eher traumatisch klingt allerdings, was der Schauspieler von Dreharbeiten mit Freund und Kollege George Clooney („Ocean's Eleven“) erzählt. „Bei unserem vorherigen Film "Monuments Men" hat er jede Woche meine Hosen um 30 Millimeter enger machen lassen. Damit ich glaube, ich sei fett geworden.“