Er selbst sei Zeuge einer Hinrichtung geworden.
Der Dinslakener hatte am Mittwoch gestanden, in Syrien zu der Terrormiliz gestoßen zu sein, bestritt aber, dies gezielt getan zu haben. Wenn sich seine Freunde der Freien Syrischen Armee angeschlossen hätten, wäre er dort gelandet. Die Bundesanwaltschaft wirft D. vor, in dem Bürgerkriegsland einer IS-Spezialeinheit angehört zu haben. Er soll Spione und Deserteure mit Waffengewalt festgenommen und Gefängnissen des IS zugeführt haben. D. drohen bis zu zehn Jahre Haft wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation. dpa