Koreanischen Medienberichten vom Montag zufolge sollen damit Transportkosten und Kosten für ärztliche Versorgung abgegolten werden. Der Betrag werde später von einer endgültigen Schadenersatzsumme abgezogen, sagte eine Firmensprecherin der Zeitung „DongA Ilbo“.
Bei dem Unglück am 6. Juli starben drei Passagiere, mehr als 180 wurden verletzt. Einige Opfer haben bereits eine Klage auf Schadenersatz gegen Asiana Airlines, den Flugzeugbauer Boeing und ungenannte Lieferanten von Flugzeugteilen eingereicht.