„Ich habe das Vergnügen, Ihnen eine Kopie seines Lebenslaufes zu senden, der aktuell und akkurat ist“, heißt es laut mehreren Medienberichten in dem Anschreiben. Sonia Copeland Bloom, eine frühere Journalistin, hatte sich offenbar darüber geärgert, dass die Laufbahn ihres Sohnes immer wieder falsch in Medien wiedergegeben worden war.
Die 75-Jährige hat den Berichten zufolge eine detaillierte Liste über die Filme beigefügt, in denen ihr Sohn mitgespielt hat, darunter die Blockbuster „Der Herr der Ringe“ oder „Fluch der Karibik“. Außerdem erwähnte sie sein Ehrendiplom an der Universität Kent, seine Unterstützung für ein Jugendtheater und seinen Abschluss an einer Theaterschule in London.
Bloom heftete auch Kopien von - natürlich ausschließlich positiven - Filmkritiken an, wie die Zeitung „Metro“ anmerkte.