Bereits am Mittwoch war die vollständige Evakuierung zweier Ortschaften mit insgesamt 8000 Einwohnern angeordnet worden. Allerdings korrigierten die Behörden frühere Angaben über das Ausmaß der Brände, wie der Lokalsender KNXV berichtete. Demnach sei bislang eine Fläche von rund 1360 statt 1600 Quadratkilometern betroffen.
Leise Hoffnung verbreitete indes der Wetterbericht. Der Wind, der in den vergangenen zwölf Tagen die Flammen unerbittlich vorangetrieben hatte, ließ am Donnerstag leicht nach.