Wenn man sie dann auch noch mit „Frau Menzel“ anrede, „da denke ich: Ach, du Scheiße, warum bist du da bloß hingegangen?“
Für eine neu produzierte CD oder einen neuen Film gehe sie schon einmal in eine Talkshow. Zu viel Rummel um ihre Person möge sie aber nicht. Vom 9. Juni an ist die vielfach preisgekrönte Schauspielerin an der Komischen Oper Berlin in der Jazz-Operette „Ball im Savoy“ zu sehen. Das Stück des jüdisch-ungarischen Komponisten Paul Abraham war 1932 in Berlin uraufgeführt worden.