Viele leiden bis heute schwer an den Folgen der Katastrophe.
Wie in den Vorjahren ist wieder eine „Nacht der 1000 Lichter“ im Unglückstunnel und an der Gedenkstätte geplant. Bei der öffentlichen Veranstaltung entzünden die Besucher hunderte Grablichter. Zuvor gibt es am Nachmittag zur Unglücksstunde gegen 17 Uhr bereits eine nichtöffentliche Gedenkstunde, die Angehörigen und angemeldeten Traumatisierten vorbehalten ist. Zu den Gedenkveranstaltungen werden erneut auch Angehörige aus China, Spanien, Italien und Australien erwartet. Auf Wunsch werden zahlreiche Notfallseelsorger die Familien begleiten.