Das Rauschgift wurde in Pkw-Hohlräumen platziert und zur Ablenkung von Spürhunden extra mit Duftspray eingesprüht.
Im Prozess hatte der 44-Jährige ein Geständnis abgelegt. Die Kokain-Geschäfte waren durch verdeckte Ermittler des Landeskriminalamtes NRW aufgedeckt worden. Das letzte Drogengeschäft war eigens eingestielt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte für den zuletzt in Dorsten lebenden Spanier zehn Jahre Haft gefordert.
Fünf Komplizen des 44-Jährigen waren schon Anfang Juni 2013 zu Haftstrafen von bis zu vier Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Auch sie hatten im Prozess vor dem Essener Landgericht Geständnisse abgelegt.