Das Epizentrum lag demnach südlich der Großstadt Kumamoto. Tsunami-Gefahr bestand nach Angaben der Meteorologischen Behörde in Japan nicht.
Beim schwersten Erdbeben seit fünf Jahren in Japan waren am Donnerstagabend (Ortszeit) mindestens neun Menschen in der Region ums Leben gekommen. Mindestens 1100 Menschen wurden verletzt, wie die Einsatzkräfte bekanntgaben. In den Stunden danach folgten Dutzende Nachbeben.
Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Weil beim Bau auf stabile Statik geachtet wird, bleiben die Schäden an Gebäuden auch bei stärkeren Beben meist gering.