Der Schaden belaufe sich auf 50 000 Euro, sagte die Staatsanwältin der ostfranzösischen Stadt Dijon, Marie-Christine Tarrare, laut der Regionalzeitung „Bien Public“.
Der aus Dijon stammende Mann soll wütend gewesen sein, eine gewünschte Rückerstattung nicht erhalten zu haben. Er war am Donnerstag in einem großen Einkaufszentrum der Stadt auf ausgestellte Geräte der Marke mit der Apfel losgegangen. Eine Mitarbeiterin eines benachbarten Geschäfts sagte dem Blatt, sie habe laute Schläge gehört und an ein Attentat gedacht. In Frankreich gilt nach einer beispiellosen Terrorserie der Ausnahmezustand.