In der Hauptstadt selbst sei feiner Ascheregen niedergegangen. Über Schäden oder Verletzte sei nichts bekannt. Zuletzt war der 2568 Meter hohe Asama im August vorigen Jahres ausgebrochen.
Einwohner der Präfektur Nagano, in der der Vulkan Asama liegt, hatten am Morgen zehn Minuten lang ein Beben gespürt und bemerkt, wie Häuser und Fensterscheiben zitterten. Kinder trugen Masken auf ihrem Weg zur Schule, um den feinen Aschestaub nicht einzuatmen. In Tokios Vorstadt Tachikawa waren Dächer und Autos von einer leichten Ascheschicht bedeckt.