22 Grad seien es nachts beispielsweise im saarländischen Tholey gewesen sowie in Waren an der Mecklenburgischen Seenplatte. 21 Grad seien in Berlin-Tegel sowie in Greifswald gemessen worden, der Frankfurter Flughafen habe mit 19,9 Grad knapp unter der Marke gelegen. Von einer flächendeckenden Tropennacht könne keine Rede sein, sagte die Meteorologin.
Auch heute dürfte es gebietsweise sehr heiß werden. In Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg seien bis zu 36 Grad möglich. Unwetter teilweise auch mit Hagel seien vor allem in einem Streifen von Baden-Württemberg über Rheinland-Pfalz und Hessen bis hin zur Ostsee möglich, sagte die Meteorologin.
Im Westen Deutschlands habe es am Donnerstagabend sowie in der Nacht bereits schwere Unwetter gegeben. Seit Donnerstagabend seien etwa an der Station Groß Berßen im Emsland 150 Liter pro Quadratmeter Niederschlag gemessen worden, in Xanten in Nordrhein-Westfalen 89 Liter.